Die Sehkraft ist eine Kronzeugin, die von (der) Iris permanent zum Meineid gezwungen wird. |
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Das Feuer des Abendrots spiegelt jene gemalten Worte wider, die - bislang ungesagt - lang schon darauf brennen, verbal entfacht zu werden... |
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Bevor ich den Faden verlor, an dem ich seiden zu hängen glaubte, hatte ich mich längst zuvor schon aus der Zusammenhanglosigkeit gerissen. |
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Wenngleich eine Änderung in der Denke vielen helfen mag, Fesseln zu sprengen, reicht sie bei mir heute gerade mal zum Sprengen des Rasens. |
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Toleranz nennt ein Mann den Kredit, den ihm seine Frau (in Klammern) gewährt, um (sich) über seine(n) Verhältnisse(n) (aus-)leben zu können. |
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Das Einzige, worauf man bei tropischen Temperaturen achten sollte: trinkbare Ernährung, am besten in (Nord- oder Süd-)Pol(e)-Position. |
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Der Gitarrenhals lässt beim »Tabbing« mehr Spielraum zu als der einer Frau. Man stelle sich nur die female Reaktion bei Fingerabdrücken vor! |
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Sommer mal alle zerfließen, ja! Durch Lecken des salzigen Rinnsals auf der Haut ließe sich verschwitzter Mineralverlust wieder ausgleichen. |
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Kennt ihr auch solche, die mit ihrem geglaubten Heiligenschein glatt die Sonne verdunkeln? Meinetwegen; ich tue lieber was gegen Verdunsten! |
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Eine Taktik des Mannes: klein beigeben, um aufs Ganze gehen zu können, wobei ihm eigentlich immer der Einsatz der unteren Hälfte vorschwebt. |
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Als gedanklichen Begleiter wähle ich mir für den heutigen Tag ein melodisches Moll aus... |
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In einem Kreis von Dilettanten und Debütanten komme ich mir mitnichten femininer vor als mit so manchen lieben Onkeln
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Einwände, die erhoben werden, könnte man bei der Gelegenheit sogleich noch verputzen und tapezieren. |
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Was bei mir in erster Instanz flöten geht, überlasse ich in zweiter Anhörung meinem Tinnitus
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Besessene (vormals Besitzende) wurden ihres Besitzes zumeist in einem komatösen Zustand entledigt, den üblicherweise das Delirium erledigt. |
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Jede Leidenschaft verleitet uns zu Fehlern, die sich, durch Noten zusammengefasst, in hervorragenden musikalischen Werken ausdrücken lassen. |
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Gestern bedurfte mein nackter Wahnsinn einmal keiner täglichen neuen Garderobe... |
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Wenn der Schweiß naht, macht es als Träger seiner Perlen besonderen Spaß, diese in großer Stückzahl vor richtige Säue zu werfen! |
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Im Vergleich zum Schmoren in der Hölle verdient die Konsistenz des eigenen Saftes bei der Hitze lediglich das Prädikat »glasig gedünstet«. |
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Bei Männern kann der Hosenstall offen gestanden sehr viel Unheil anrichten; bei einigen Frauen reicht der Mund dazu
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Während andere mit sich im Reinen sind, bleibe ich lieber mit mir am Reimen. |
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Diese Bundespräsidentenwahl hat gezeigt, wo die Demokratie am langweiligsten ist und wer weiterhin dafür sorgt! |
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Wulff ~ Synonym für eine blassgraue Seifenblase, die zu platzen zu schwach ist u. fast am Boden lag, um letztlich doch aufsteigen zu dürfen. |
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Paukenschlag für einen, der die erste Geige im Staat spielen möchte u. als dritte Wahl abgrundtief in den politischen Orchestergraben fällt. |
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Wer tief in der Tinte sitzt, sollte diese Situation gleich beim Schopfe packen, indem er sie weitläufig verspritzt und als Gift deklariert. |
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Wenn Heißsporne in der Hitze der Schlacht kräftig losfeuern, gehen Reibereien - entgegen des physikalischen Prinzips - auf Kosten der Wärme. |
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Wortlose weibliche Lippenbekenntnisse wirken oft wahre Wunder gegen virile Unaufrichtigkeit. |
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Was zwischen Aperitif und Delirium so alles geschluckt wird, ist meistens viel aufgewirbelter Staub ~ der dann aber hochprozentig verdünnt. |
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Wenn die Braut bei ihrer Hochzeit den Strauß schmeißt, gilt dies gemeinhin als Training für den Ernstfall, endgültig das Handtuch zu werfen. |
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Teilen muss man können; insbesondere diejenigen, die ihren Intellekt halbiert haben, brillieren vermehrt durch ihr Mitteilungsbedürfnis. |
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Gutes Taktgefühl lässt sich oftmals dadurch kennzeichnen, dass gezielte Schläge bevorzugt im Dreiviertel oder Sechsachtel ausgeführt werden. |
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Will ich oder nicht: Gefühle werden von vielen nur äußerst widerwillig gezeigt, während andere sie immer wieder willig äußern. |
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Selbst der edelste Könner seiner Zunft könnte noch dazulernen, wenn er denn aufhörte, sich die Stiefel von seiner Arroganz lecken zu lassen. |
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16 cm ~ so tief steckt der durchschn. Mann im Schlamassel, wenn er sie bei jeder Gelegenheit mehr od. minder geschickt aus der Affäre zieht. |
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Sonniges Gemüt und eine reizende Schmeichelei bewirken im Dunstkreis eines femalen Reizklimas rasches Aufziehen einer Schlechtwetterfront. |
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Doitsch: Wenn ein Spieler den Ball fair passt, im gleichen Moment aber vom Gegenspieler eine verpasst kriegt, verpasst dieser das Spielende. |
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Betrachte ich mir einige Vitae, so haben sie weit weniger mit Lebensläufen, als vielmehr mit geschicktem Gekrieche und Erschleichen zu tun. |
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Obwohl ich nicht an Voodoo-Zauber glaube, piekse ich die Ghanelen (Garnelen) gleich ordentlich an, sodass sie die Ghanaer besänftigen mögen. |
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Sehnsucht ist Vorfreude auf das Kommende; äh, nee: Vorfreude ist Sehnsucht nach dem Kommen... Ähem, egal: Schlaaaaand! |
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Konspirativer Tag: Als Musiker brauche ich lärmende Inspiration, Lahm inspiriert Schweini und unser Grieche verdient an allen Inspirituosen. |
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Halte ich eine Axt in der Hand, dann spüre ich förmlich, wie sie meine Zunge um ihre Fähigkeit des Spaltens beneidet. |
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Ein Künstler, der etwas auf sich hält, versteht selbst seinen grausamsten Absturz noch als gekonnten Kunstflug zu tarnen. |
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Damit all meine Fehler und Schwächen vertuscht werden können, bräuchte ich eine Farben- und Lackfabrik als Sponsor fürs Übermalen. |
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Um zu einer klaren Aussprache fähig zu sein, müsste man seinen Wörtern erst einmal Respekt verleihen, sich richtig aussprechen zu lassen. |
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Wochenend & Sommer-Schein (in B.): 2 Tage Chillen & Grillen; Einsprechen einer Kinowerbung, während es draußen vor CSD-lern nur so pimmelte. |
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Berlin: ein nährstoffreicher Boden für sumpfige Typen, um voll zu versacken! Doch Obacht ~ eine coole Spreche lege ich hier auch noch hin! |
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Die einzige Erkenntnis, die man aus dieser verlorenen Partie gewinnen kann, ist ernüchternd: auf zur nächsten Besäufnis-Party! |
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Was heißt denn brotlose Kunst? Viele Künstler entscheiden sich für »Ohngagements«, bei denen es noch nicht einmal um die Wurst geht. |
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Der Arsch von einem Mann wird erst durch eine prall gefüllte Brieftasche zum weiblichen Anschauungsobjekt (u. somit zum zentralen Ehemotiv). |
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Unerwartete Schützenhilfe bekommt ein in die Jahre gekommener Schauspieler von seinem Magen, indem er ihm zum großen Durchbruch verhilft. |
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Indem sie sagen, was sie denken, begehen Klose & Co oft große Torheiten, die man ihnen aber nachsieht, sobald sie jede Menge davon schießen. |
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Didgeridoo vs. Vuvuzela! Bei so viel Aufgeblasenheit im Stadion gönnen wir unserem Sturm noch ein wenig Ruhe vor dem großen (An-)Sturm. #WM |
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Erstaunlich, wie wir Band-Mitglieder alle unterschiedlich ticken, aber im Streben nach musikalischer Harmonie im Viertakt alle eins sind. |
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Sicheres Auftreten auf schwankendem Boden ist so gut wie unmöglich. Abgehalfterte Tingeltangel-Stars machen es deshalb auch gern andersrum. |
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Das Spielen mit der Band [ »The Upsurders« ] stellt für meine Gitarrensaiten jedes Mal eine neue Zerreißprobe dar. |
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»Stressbrett« nennen Gitarristen die Fußleiste mit Effekten für ihre elektr. Klampfen. Eine zerschlagene Boxer-Visage könnte auch so heißen. |
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Wo auch immer die Fetzen fliegen ~ stets ist ein modebewusstes Publikum zur Stelle, das den letzten Schrei an Zwietrachten emsig beklatscht. |
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Wer ständig von den Socken ist, muss über ein hohes Maß an Strumpfsinn verfügen. |
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Hi folks! Hoide spräkke ik mid tiefe, sworze Stimme in englische oder amerikanische Äkcent die TV Spot »Best of Black Summer Party« |
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Nicht erst seit dem Aus-der-Mode-Kommen des Speinapfes müssen die Ohren als Lückenbüßer für das Ausspucken großer Töne herhalten. |